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Ja, bei diesem Stück ging es gleich richtig los. Nach ein paar Proben im November stellte sich leider heraus, dass Sonja Bahner und Evi Janker aus gesundheitlichen Gründen nicht
spielen können. Es brach aber keine Panik auf, denn wir sind einfach eine tolle Truppe, sofort sprang Susanne Domschke für Sonja Bahner und Christine Sperber für Evi Janker ein. Dafür hier noch einmal ein
herzlichstes Dankeschön
Susanne Domschke als Hausmadl Henriette, die Null, der Nobody, das Würstchen, spielte einmalig und begeisterte mit toller Mimik und Gestik unser Publikum. Angeblich sollte Henriette
mit Polizeimeister Grimm, gut gespielt von unserem Charly Neumeier, die langgesuchte Tiger-Lilly mit Hilfe einer Wanze im Aschenbecher zur Strecke bringen. Sie gab vor die Tiger-Lilly zu sein, nannte sich aber
Astrid von Wanzenried, unsere Christine Sperber fühlte sich von Aufführung zu Aufführung immer sicherer in ihrer Rolle und erarbeitete sich den Applaus unseres Publikums.
Maria Rinderer spielte die Komplizin alias Nichte Evelyn perfekt und aß ihre Joghurt Gums von ihren frisch gestrichenen Fußnägeln mit Genuss. Im Zuschauerraum hörte man immer wieder
ein leises „igitt“. Sie umgarnte „Gockelchen“ gekonnt und legte ihm am Schluss die Handschellen persönlich an. „Gockelchen“ war natürlich nur ein Spitzname für Gottfried Konrad Metzger, den
angeblich interessierten Kunstkenner. In Wirklichkeit gehörte er zu den Männern von Polizeimeister Grimm. Manfred Lehner spielte „Gockelchen“ und wir sind froh, dass er bei uns spielt. Ich kann wirklich sagen,
er wächst mit seinen Aufgaben.
Über unseren „Neuen“ Andreas Janker freuen wir uns besonders, er spielte nicht nur mit mir, Sonja Bahner, die Ansage, sondern übernahm für Katja Froschauer, die ebenfalls
erkrankte, die Inspizienz, und zwar perfekt. Ein dickes Lob auch für seine Hilfsbereitschaft und sein Engagement.
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