Aktualisiert am
13.02.2012

Robert Hamberger

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"Der Applaus ist das Brot des Künstlers, also lassen Sie uns bitte nicht verhungern."

Wo gehobelt wird da fallen Späne 257

“Wo gehobelt wird, da fallen Späne”

“Paul in der Krise”

“Bloß koane Weiberröck”

“Fix, Teife und Halleluja”

Im Jahr 1962 habe ich als echter Münchner das Licht der Welt erblickt. Nachdem ich hier zur Schule gegangen bin und hier studiert habe, bin ich in München z. Zt. als Zivilrichter tätig.

Meine Schauspielleidenschaft hat sich bereits mit 16 Jahren gezeigt und begann in der kath. Pfarrjugend. Dort und bei der freiwilligen Feuerwehr München, deren Mitglied ich bin, habe ich zu festlichen Anlässen jeweils mit Sketchen oder Einaktern auf der Bühne gestanden, bis ich vor nun mehr über 12 Jahren begann intensiv bayrisches Theater zu spielen.

Meine schönste und schwierigste Rolle hatte ich als bayrischer "Jedermann" in den Jahren `94 und `95 mit Aufführungen in ganz Bayern und in Südtirol.
 
Nun stehe ich beim LAMPENFIEBER auf den Brettern die die Welt bedeuten und freue mich auf die Spielsaison im Herbst `99 verbunden mit dem Wunsch auf eine gute Zusammenarbeit mit meinen Mitspielern beim LAMPENFIEBER. Ihnen, liebes Publikum wünsche ich viel Spaß beim Zuschauen und uns, den Spielern ein gutes Gelingen und viel Applaus, denn:

"Der Applaus ist das Brot des Künstlers, also lassen Sie uns bitte nicht verhungern."

“Das Hörrohr”

“Da Raubapfaff”

“Ratsch und Tratsch”

“Die Widerspenstige”

“Des ist Nebensach...”

“Die Geisterbraut”

“A gmahde Wiesn”